CDU Wiesloch

Land fördert Wiesloch, Eppelheim und Plankstadt bei Flüchtlings- und Integrationsarbeit

Karl Klein MdL begrüßt finanzielle Unterstützung der Kommunen

Stuttgart / Rhein-Neckar-Kreis. Die Landesregierung stellt in diesem Jahr zusätzlich 5,6 Millionen Euro für kommunale Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte zur Verfügung. Neben den in der Förderrunde 2016 bereits bewilligten 161 Anträgen können dadurch weitere 108 Kommunen einen Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten einstellen beziehungsweise eine vorhandene Stelle aufstocken.
Einen Förderzuschlag erhalten unter anderem die beiden Städte Wiesloch und Eppelheim sowie die Gemeinde Plankstadt, für welche Karl Klein (CDU) als Landtagsabgeordneter beziehungsweise als Betreuungsabgeordneter zuständig ist. In Wiesloch und Eppelheim erhalten die Städte eine Förderung für die Arbeit eines Flüchtlingsbeauftragten, in Plankstadt darf sich die Gemeinde über die Unterstützung eines Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten freuen.
 
"Das ist eine Anerkennung für das wichtige Engagement der Kommunen im Bereich `Flüchtlinge und Integration´. Hier wird die meiste Arbeit geleistet und das muss auch eine finanzielle Unterstützung erfahren", sagte Klein.
 
Mit der zweiten außerplanmäßigen Tranche an geförderten Projekten reagiert die Landesregierung auf den großen Bedarf der Kommunen an Fachleuten, die vor Ort die Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer koordinieren und als zentrale Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Integration und Flüchtlinge fungieren. Die nächste reguläre Förderrunde war ursprünglich erst für das kommende Jahr geplant.